Bautagebuch

Hier versuche ich eine Art Bautagebuch zu führen. Ergänzend dazu gibt es zu vielen Einträgen auch noch Bilder in der Fotogalerie.

Dieses Wochenende war das Wetter sehr wechselhaft. Manchmal schien kurz die Sonne, dann regenete es wieder - manchmal begleitet von Blitz und Donner. Kurz: Es herschte optimales Bastelwetter! So machte ich mich daran, meine ersten Fichten zu begrünen.

13 Rohlinge hatte ich schon fertig und so dachte ich, dass das zügig voran gehen würde. Aber natürlich zahlte ich Lehrgeld! Bei den ersten vier Bäumen wollte ich sparen und trennte das zweilagige Material (miniNatur Fichtenbenadelung Sommer) vorsichtig auf. So erhielt ich die doppelte Fläche. Die Nachteile die sich ergaben waren folgende:

  1. Die Benadelung wurde nicht so dicht.
  2. Die Verarbeitung wurde viel mühsamer, da das Material so noch wiederspenstiger wurde.
  3. Der Klebstoff drückte sich schneller durch das Flies und hinterlies unvorteilhaft glänzende Flächen an den Stellen, wo die Klammern sassen.

Bei den nächsten zwei Bäumen ging ich dann nach Anleitung vor und bereitete die anzuklebenden Stücke vor. Dazu wurden sie zurechtgeschnitten, in der Mitte gefaltet und gleich mit einer Haarklammer fixiert. So behielten sie beim Aufkleben etwas besser die Form und liessen sich viel einfacher verarbeiten.

Trotzdem lautet mein Fazit: Die Zeit, welche Nadelbäume beim verdrillend des Drahtrohlinges gegenüber Laubbäumen weniger benötigen, geht beim Begrünen locker wieder drauf!

Als "Belohnung" für die Fummelei "behängte" ich dann gleich noch die erste Birke. Die braucht aber sicher noch etwas Nacharbeit.

Ein paar Bilder davon gibt es in der Galerie...

Zeit: ca. 9 Std. (für das Begrünen von 6 Fichten und einer Birke!)

Diese Woche war ich mit verschiedenen Tätigkeiten beschäftigt. Einerseits habe ich 12 neue Drahtrohlinge für Bäumchen gedreht, berindet und bemalt, andererseits an Details der Anlage weitergebaut.

Viel Zeit nehmen die Weichenlaternen in Anspruch. Nicht nur dass sie wirklich schwer zu Bauen sind, beim Einbau kommen erst die richtigen Probleme. Bereits für die zweite Laterne, musste ich eine Stromeinspeisung verlegen. Bei der vierten war es dann nötig, dass das Weichenservo um 180 Grad gedreht werden musste. Daher sind erst sechs Laternen eingebaut.Die Signale im Bahnhof haben jetzt fast alle ein fertiges Fundament und sind erstmals richtig befestig. Das Gleis für die kleinere der Brücken wurde eingepasst und damit eine seit langer Zeit klaffende Lücke geschlossen. Auch fanden die ersten Druckrollenkästen ihr Plätzchen neben dem Gleis.

Zeit ca. 36 Std., die Bäumchen-Dreherei vor dem Fernseher mitgerechnet ;-)

Eigentlich hatte ich dieses Wochenende vor einiges an "Krimskrams" im Gleisbereich zu erledigen. Dazu gehörte der Zusammenbau einiger Weiner-Bausätze, unter anderem die der Weichenlaternen. Kurz, es reichte gerade mal für eine der Laternen - fertig ist sie erst noch nicht.

Ich bin momentan etwas "gefrustet" ob der wahnsinns Friemelei.

Zeit: viel zu lange!

Ich konnte es mir nicht verkneifen und habe die fast fertiggestellten Läubbäume zur Probe "eingepflanzt". Es ist schon unglaublich, was etwas Grünzeugs optisch ausmacht!

Sonst habe ich nur ein paar Kleinigkeiten erledigt. Einige Kabelkänäle wurden verlegt, ein Vorplatz aus Kies angelegt und an der Einfahrt zum Galanisierwerk weitergebaut.

Zeit ca. 7 Std.

Schon sind wieder fast drei Wochen um - ohne einen Eintrag im Bautagebuch. Ich war natürlich nicht untätig. Vielmehr habe ich die ersten Bäume gebaut. Eine, wie sich herausgestellt hat, sehr zeitaufwendige Beschäftigung!

Zum Einsatz kam die bewährte "Draht-Methode". Dabei hat sich herausgestellt, dass Laubbäume viel aufwendiger in der Hestellung sind, als Nadelbäume. Wichtig ist auch der richtige Draht. Ich hatte noch ausgegelühten Blumenbindedraht, welcher an beiden Seiten angespitzt war. Der Eignete sich zwar gut, aber ich hatte jeweils zertochene und zerkratzte Hände wie nach einem ausführlichen Nahkampf mit einem Stubentiger.

Gebaut wurden rund ein halbes Dutzend Laubäume und doppelt soviele Nadelbaum-Rohlinge. Fotos davon lade ich gleich in die Gallerie hoch.

Zeit: ca. 50 Std.

Dieses Wochenende gingen die Arbeiten am Hausbahnsteig weiter. Er ist fast fertig geworden. Ausserdem habe ich einen Versuch gestatet Bäume zu bauen. Dazu wurden aus Draht zwei Rohlinge "gezwirbelt" und probeweise auf die Anlage gesteckt. Ehrlich gesagt ist das Verdrillen der Drähte echt mühsam und man zersticht sich andauernd die Finger an den spitzen Drahtenden.

Ich merke, dass ich im Baumbau noch Anfänger bin. Gleichzeiig graut mir davor, wenn ich hochrechne, wieviele Bäume ich wohl für die Anlage brauchen werde. Ich hoffe, dass die Tannen und Fichten etwas weniger zu tun geben werden, als die Laubbäume.

Zeit: ca. 12 Std.

Letztes Wochenende gab es kein Update der Website. Doch das bedeutet nicht, dass ich untätig war. Die Strasse im Hintergrund wurde verschliffen, die Einmündung in die Bahnhofstrasse verspachtelt, ein Bohlenübergang angelegt, die Bahnhofstrasse weitergebaut. Dazu kamen ein, zwei kleine Stützmauern und als grösste Baugruppe wurde der Hausbahnsteig in Angriff genommen.

Einige Bilder vom Fortschritt lade ich gleich in die Galerie hoch.

Zeit: ca. 12 Std.

Nachdem das mit dem Bahnsteig gut geklappt hat, habe ich auch dieses Wochende mit den Abgüssen aus den Spörle Formen gewerkelt.

Auf dem Plan standen die Stützmauern, welche das Gelände des Galvanisier-Werkes umgeben. Dazu noch die Umfriedung und ein Stück der Bahnhofstrasse. Die Zeit verging wieder im Flug und der Schleifstaub hat sich mittlerweile im ganzen Haus verteilt :-)

Zeit ca. 9 Std.

Dieses Wochenende beschäftigte mich der Bau des Bahnsteigs noch. Das Anpassen und Anbringen der Bahnsteigkanten braucht seine Zeit. Aber das Ergebnis entlohnt für die Mühen. Ich hoffe, das bleibt auch nach der Farbgebung so.

Zeit ca. 10 Std.

Nachdem die letzten noch vorhandenen Blechkanäle verlegt waren, nahm ich dieses Wochenende den Bau des Bahnsteigs in Angriff. Dazu wurde zuerst eine Papierschablone erstellt. Nach dieser Vorlage sägte ich den Körper des Bahnsteigs aus 8 mm MDF aus.

Dieser wird mit Abgüssen aus Spörle-Formen verkleidet. Natürlich reichte der Vorrat an Platten nicht aus. Ich muss nochmals einige nachproduzieren.

Zeit ca. 8 Std.

Newsflash

Neues Ladenportrait

Unter dem Menüpunkt «Geschäfte» gibt es neu ein kleines Ladenportrait von Anton Furgers Geschäft in Visp. Wer möchte, kann hier den ganzen Artikel lesen: Anton Furger, Visp

Jubu-Info

Vote für meine Seite

Support by Arya AG

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.