Bautagebuch

Hier versuche ich eine Art Bautagebuch zu führen. Ergänzend dazu gibt es zu vielen Einträgen auch noch Bilder in der Fotogalerie.

Nachdem der Plan auf die Platte übertragen wurde, konnte ich endlich die Trasse für die Rampe der Hauptstrecke aussägen. Das ganze war echt schwierig auszurichten. Obwohl ich es eigentlich recht gut hinbekommen habe, werde ich wahrscheinlich nicht umhin kommen einige Stellen mit Spachtelmasse zu glätten.

Zeit: 3.5 Std.

Heute habe ich die 1:1 Gleispläne erhalten (Danke nochmals dafür Sämi!). Ohne diese wäre der Weiterbau schwer geworden. Zuerst galt es die Bahnen exakt zusammen zu kleben. Dank der Hilfe von Patrick war dies aber relativ schnell erledigt.

Nun kann es im Keller weitergehen! Übrigens ich war in der letzten Zeit nicht untätig wie man anhand der wenigen Tagebucheinträge meinen könnte. Ich habe mich intensiv den ersten Gebäudebausätzen gewidmet. Mehr davon, wenn die Häuschen fertig sind.

Noch eine Anmerkung: Der erste Gedanke, als ich die Bahn mit dem BW auf dem Boden ausrollte war: "Mist, der ist ja zu gross ausgedruckt!" Aber er Eindruck täuschte, der Plan ist korrekt. Sieht schon irgendwie stark aus, wenn man das Projekt zum ersten Mal in 1:1 vor sich liegen hat. Ich freu mich umso mehr auf den Zeitpunkt, wenn dann mal alles in 3D vor mir steht.

Zeit: 1.5 Std.

So nun ist sie endlich drin! Die Trasse für das grosse Viadukt ist eingepasst. Dies war nicht ganz einfach, aber nach längeren Überlegungen habe ich es dann doch noch geschafft. Schritt für Schritt ist es gelungen, die Trasse sauber einzupassen.

Zeit: ca. 4.5 Std.

Endlich geht es mal wieder an der Anlage weiter. Durch die Umplanung ruhte der Bau nun einige Wochen. Ich war trotzdem nicht ganz Untätig und habe in der Zwischenzeit einige Stunden mit den Gebäudebausätzen für die Altstadtmauern verbracht. Die Arbeit muss zwar auch irgendwann gemacht werden, aber es bringt mich meinem Ziel die ersten Züge fahren zu lassen nicht näher.

Heute hielt ich es nicht mehr aus und es mussten wieder mal die Sägespähne fliegen... Darum habe ich begonnen, die Bretter für den Abschluss der Anlage gegen dem Bediengang anzubringen. Zuerst mal am Rechten Anlagenschenkel um die grosse Wendel herum.

Zeit ca. 1.5 Std.

Nachdem ich ein wenig an Gebäudebausätzen weitergebaut habe (Altstadtmauern...) setzte ich mich an den Computer und versuchte das Problem mit der Linienführung zu lösen. Dabei erhielt das Bw eine eigene Zufahrt - die grosse Brücke wurde dadurch zweigleisig und die Bahnhofsgleise wirken ein wenig grosszügiger.

Dafür weiss ich nicht mehr wohin mit dem Empfangsgebäude... tss... Das kann noch etwas dauern, bis der endgültige Gleisplan steht...

Zeit 6.5 Std.

Nachdem die Stützen ja zu lange geworden sind (rechnen ist Glückssache) "durfte" ich diese kürzen. Eine recht staubige Technik, aber dafür schnell und exakt, stellte die Verwendung der Oberfräse mit einem Kopierfräser dar.

Zeit 1.5 Std.

Heute wurde die rechte Seite in Angriff genommen. Bevor jedoch die Platte, welche später einmal die Drehscheibe und den Rundlokschuppen trägt montiert werden konnte, waren noch viele andere Arbeiten nötig.

Einmal musste ein Stück des Gleises der Wendel ersetzt werden, da sich nach dem Ausrichten der Weiche für den Abzweig zur Wendeschlaufe ein Spalt von ca. 2 mm ergab. Danach mussten die Gewindestangen gekürzt werden. Die im sichtbaren bereich, dort wo das Gleis aus dem Untergrund auftaucht und den Lokschuppen umrundet, mussten die Gewindestangen noch mit Zweikomponentenkleber befestigt werden.

Danach konnten die zusätzlichen Stützen und eine Verstrebung eingepasst werden. Nun war endlich die Platte an der Reihe.

Zeit: ca. 7.5 Std.

Nachdem der Morgen mit dem leerkaufen der Holzabteilung des örtlichen Baumarktes draufging, wurde am Nachmittag die nächste Etappe der Ebene 0 erstellt. Die Linke Seite ist nun ganz mit der Bahnhofsplatte geschlossen. Zum ersten Mal bekommt man einen Eindruck, wie es später einmal aussehen könnte.

Zeit: ca. 5.5 Std.

Newsflash

Neues Ladenportrait

Unter dem Menüpunkt «Geschäfte» gibt es neu ein kleines Ladenportrait von Anton Furgers Geschäft in Visp. Wer möchte, kann hier den ganzen Artikel lesen: Anton Furger, Visp

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