Bautagebuch

Hier versuche ich eine Art Bautagebuch zu führen. Ergänzend dazu gibt es zu vielen Einträgen auch noch Bilder in der Fotogalerie.

So nun ist sie endlich drin! Die Trasse für das grosse Viadukt ist eingepasst. Dies war nicht ganz einfach, aber nach längeren Überlegungen habe ich es dann doch noch geschafft. Schritt für Schritt ist es gelungen, die Trasse sauber einzupassen.

Zeit: ca. 4.5 Std.

Endlich geht es mal wieder an der Anlage weiter. Durch die Umplanung ruhte der Bau nun einige Wochen. Ich war trotzdem nicht ganz Untätig und habe in der Zwischenzeit einige Stunden mit den Gebäudebausätzen für die Altstadtmauern verbracht. Die Arbeit muss zwar auch irgendwann gemacht werden, aber es bringt mich meinem Ziel die ersten Züge fahren zu lassen nicht näher.

Heute hielt ich es nicht mehr aus und es mussten wieder mal die Sägespähne fliegen... Darum habe ich begonnen, die Bretter für den Abschluss der Anlage gegen dem Bediengang anzubringen. Zuerst mal am Rechten Anlagenschenkel um die grosse Wendel herum.

Zeit ca. 1.5 Std.

Nachdem ich ein wenig an Gebäudebausätzen weitergebaut habe (Altstadtmauern...) setzte ich mich an den Computer und versuchte das Problem mit der Linienführung zu lösen. Dabei erhielt das Bw eine eigene Zufahrt - die grosse Brücke wurde dadurch zweigleisig und die Bahnhofsgleise wirken ein wenig grosszügiger.

Dafür weiss ich nicht mehr wohin mit dem Empfangsgebäude... tss... Das kann noch etwas dauern, bis der endgültige Gleisplan steht...

Zeit 6.5 Std.

Die letzte Platte für die Ebene 0 ist drin. Ausserdem wurde noch eine Abstützung montiert.

Zeit 1.5 Std.

Nachdem die Stützen ja zu lange geworden sind (rechnen ist Glückssache) "durfte" ich diese kürzen. Eine recht staubige Technik, aber dafür schnell und exakt, stellte die Verwendung der Oberfräse mit einem Kopierfräser dar.

Zeit 1.5 Std.

Habe heute fünf Stützen für die Platte der Ebene 0 montiert. Leider je 8 mm zu hoch - merde!

Zeit 1.5 Std.

Heute wurde die rechte Seite in Angriff genommen. Bevor jedoch die Platte, welche später einmal die Drehscheibe und den Rundlokschuppen trägt montiert werden konnte, waren noch viele andere Arbeiten nötig.

Einmal musste ein Stück des Gleises der Wendel ersetzt werden, da sich nach dem Ausrichten der Weiche für den Abzweig zur Wendeschlaufe ein Spalt von ca. 2 mm ergab. Danach mussten die Gewindestangen gekürzt werden. Die im sichtbaren bereich, dort wo das Gleis aus dem Untergrund auftaucht und den Lokschuppen umrundet, mussten die Gewindestangen noch mit Zweikomponentenkleber befestigt werden.

Danach konnten die zusätzlichen Stützen und eine Verstrebung eingepasst werden. Nun war endlich die Platte an der Reihe.

Zeit: ca. 7.5 Std.

Nachdem der Morgen mit dem leerkaufen der Holzabteilung des örtlichen Baumarktes draufging, wurde am Nachmittag die nächste Etappe der Ebene 0 erstellt. Die Linke Seite ist nun ganz mit der Bahnhofsplatte geschlossen. Zum ersten Mal bekommt man einen Eindruck, wie es später einmal aussehen könnte.

Zeit: ca. 5.5 Std.

Der letzte Teil der Wendel wurde mit Kork ausgelegt. Danach habe ich die zweite Grundplatte angepasst und montiert.

Zeit: 2.5 Std.

Nachdem der Leim der Verbindung der Grundplatte und der Wendel durchgetrocknet ist, konnte heute die Wendel ausgerichtet werden - eine endlose Schrauberei! Aber nun ist es geschafft und der Testwagen muss ganz schön in Fahrt gebracht werden, bis er entgleist (und abstürzt). Ich gehe mal davon aus, dass auch ein Zug, der von zu Oberst ungebremst hinunterrollt nicht aus den Gleisen springen wird.

Zeit: ca. 6.5 Std.