Bautagebuch

Hier versuche ich eine Art Bautagebuch zu führen. Ergänzend dazu gibt es zu vielen Einträgen auch noch Bilder in der Fotogalerie.

Ein Abend reicht für so ein grosses Gebäudemodell nicht aus. Daher wurde heute fleissig weitergebaut.

Zeit: ca. 7.5 Std.

Die Entscheidung für den Bahnhof ist gefallen. Dem entsprechend ging es Heute an den Baud des Bahnhofs Trossingen von Faller. Natürlich werden auch bei diesem Bausatz alle Teile bemalt, damit das "plastikhafte" verschwindet.

Zeit:: ca. 4.5 Std.

Endlich geht es mit der linken Anlagen-Seite los! Die Korkbettung für die Bahnhofsgleise sind nun an der Reihe. Eine schöne Arbeit, bei welcher es auch optisch schnell vorwärts geht.

Zeit: 5.5 Std.

Der Bausatz des Bahnhofs hat ganz schön viele Teile! An einem Tag ist das nicht zu schaffen. Daher wurde auch am Sonntag emsig weitergebastelt. Im inneren des Häuschens wird eine Beleuchtungselektronik "Belebtes Haus" von Conrad eingebaut. Dazu wurde die Papiermaske in einigen Punkten geändert. Auch Zwischenboden und Wände wurden aus stabilem Karton eingezogen.

Bis auf die Patinierung des Daches und einige Feinarbeiten wurde der Bahnhof fertig.

Zeit: 8.5 Std.

Da ich heute keine Lust hatte in den Keller zu steigen, kümmerte ich mich mal um den Bahnhof. Dafür lag ja der Bausatz "Bahnhof Trossingen" von FALLER bereit. Die Teile wurden bis auf die Fensterrahmen alle bemalt.

Ein paar Bilder davon gibt es in der Fotogalerie...

Zeit: 10.5 Std.

Nachdem zuerst eine passende Weiche fehlte und deshalb nur ein kleines Stück Gleis verlegt werden konnte, wollte ich mich um die Laufbahn für den Portalkran kümmern. Also flugs die beiden Schienen aus dem "ausgeweideten" Lenz Spur 0 gleis in das Fahrwerk des Portalkrans eingefädelt und das ganze mal in BW "gebeamt".

Sofort wurde klar, dass die Schienen noch um etliches gekürzt werden mussten. Was mit H0 Gleisen geht, dachte ich, müsste auch mit der Spur 0 Schiene gehen. Falsch gedacht! Es hat wie so oft "Pling" gemacht, nur mit dem Unterschiede, dass nicht das obligate Stück Schiene davon flog, sondern eine der Backen des watenfreien Seitenschneiders.

Bilder vom Ausgang des "Duells" findet unter dem Menüpunkt Erfahrungen mit Produkten.

Danach wagte ich mich nur noch an die Stellprobe mit den Gebäuden der «Zeche Walter». Davon gibt's auch ein paar Bilder in der Galerie.

Zeit: 3.5 Std.

Durch die Fortschritte von Gestern motiviert stieg ich auch heute mehrmals in den doch recht kühlen Keller. Den Fortschritt sieht man auf den Bildern in der Galerie, die ich gleich hochladen werde...

Zeit: 6.5 Std.

Es geht weiter im BW. Schiene für Schiene wird eingepasst, mit Anschlusskabeln versehen und mit Sekundenkleber auf dem Kork befestigt. Bis dieser fest ist, werden die Schienen mit Pinwand-Nadeln fixiert. Diese Methode hat sich bewährt. Können doch Gleise im Bedarfsfall mit dem Cutter wieder gelöst und richtig aufgeklebt werden.

Zeit: 5.5 Std.

Nachdem gestern die Gleise der Schuppenstände definitiv verlegt wurden, ging es Heute auf der anderen Seite der Drehscheibe weiter. Dabei mussten auch zwei Weichen verlegt werden.

Zeit: 3.5 Std.

Heute ging es endlich an der Anlage weiter. Die "losen" Schienenprofile in den Untersuchungsgruben haben mich lange aufgehalten. Lösen konnte ich das Problem indem ich einen dünnen Karton unter die Profile klebte und diese dann mit sanfter Gewalt in die Führungen schob. Dabei leistete eine Zange mit Kunststoffbacken gute Hilfe. So modifiziert stehen die Radreifen nicht mehr auf den Kleineisenimitationen auf. Somit konnte der Einbau endlich losgehen.

Patrick fräste noch eine Vertiefung von 1 mm für die Grube in den Kork damit die Schienen plan auf die Drehscheibe führen. Danach wurden Löcher für die Anschlusskabel gebohrt, die Kabel an den Schienen angelötet und das Ganze Gleis für Gleis befestigt.

Zeit: 3.5 Std.