Nein, es handelt sich dabei nicht um ein neues Mobil für den Mann aus Rom, sondern um ein praktisches Hilfsmittel für alle Arbeiten unter der Anlage.

Das PopoMobil erleichtert die Fortbewegung unter dem Rahmen der Anlage. Gebaut wird es aus einem stabilen Brett. Ich hatte noch einen Rest einer 15 mm Sperrholzplatte und habe diese mit der Stichsäge in eine ovale Form gebracht.

Darunter schraubte ich mit tatkräftiger Unterstützung meines Sohnes sechs Lenkrollen aus dem Baumarkt. Sitzt man auf der Konstruktion, kann man sich mit den Füssen abstossen, oder mit den Händen am Rahmen entlang ziehen. So ist man recht beweglich und sitzt auch nicht direkt auf dem kalten Kellerboden.

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Nachdem das Popomobil am ersten Abend rund 2.5 Studen im Einsatz war, schien eine Evolutionsstufe unumgänglich. So nahm ich mir am nächsten Morgen gleich ein Kissen aus dem Wohnzimmer mit - Mann tat mir der Arsch weh!

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Nach weiteren 2. 5 Stunden an diesem Vormittag, gab es Mittagessen. Danach war die Stufe Evo II angesagt!

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Meine wärmste Empfehlung an alle, welche das Popomobil nachbauen: Baut gleich die Evolutionsstufe II !!! (...es sei denn, der Nachbauer hat eine verstärkte Neigung zu masochistischen Praktiken ;-)

Hier aber noch ein Bild aus dem praktischen Einsatz. "Testpilot" ist Patrick.

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Neues Ladenportrait

Unter dem Menüpunkt «Geschäfte» gibt es neu ein kleines Ladenportrait von Anton Furgers Geschäft in Visp. Wer möchte, kann hier den ganzen Artikel lesen: Anton Furger, Visp

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